setzte sich mit Rollen und Identitäten auseinander die Menschen in Gruppenprozessen entwickeln, wie lassen sich Dinge in Gruppen sagbar machen oder vielmehr was hindert uns daran Dinge auszusprechen?

Ausgangspunkt dieser Fragestellung ist die mythologische Figur des Trolls, die seit dem Aufkommen “sozialer Netzwerke” zu neuer Berühmtheit gekommen ist. Trolling bezeichnet das bewusste Stören von Gesprächen und Diskussionen im Internet. In unserem Projekt stellten wir uns die Frage welche Rollen, Machtverhältnisse und “falsche Höflichkeiten” in Gruppen auftreten und wie wir durch künstlerische Methoden Einfluss darauf nehmen können.

Während der einwöchigen Arbeitsphase fanden mehrere Treffen mit externen Gruppen statt, performten verschiedene Rollenspiele, wir entwickelten ein Schaubild (das durch das Fenster unseres Arbeitsraumes auch auf der Straße sichtbar war) und druckten ein T-Shirt, welches ebenfalls in unserem Arbeitsraum präsentiert wurde.

Besonderer Dank geht an den Kunstraum Praline für die Bereitstellung des Arbeitraumes.