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german version below:

Our group is a loose melting pot of artists, activists and educators mainly based in Copenhagen. We try to explore and develop different forms of collective artistic work. Our shared interest is a constant investigation of the conditions of the production of (public)space and the changes therein. Our way of working can be described as an experimental, inter-disciplinary practice that evolves around and through games, play, rituals, pseudo-scientific research. Based on our diverse individual skills and interests in music, theater, play, gardening, politics, sound, cooking, sociality and poetry. The end result will be the traces of our activities left in space and around the city – likely to be immaterial, anti-commercial and performative.


Das Künstler_innenkollektiv atb hat sich an der Royal Danish Academy of Fine Arts in Kopenhagen gefunden und arbeitet seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Projekten und Besetzungen zusammen. Das Hauptinteresse dabei ist, das Erkunden und Entwickeln verschiedener kollektiver Formen künstlerischer Arbeit.

Die dabei entstehenden Beobachtungen und Projekte fragen zum einen in die Gruppe hinein, wie sich Kollektivität und Freundschaft im Feld ästhetischer Praxen verhalten. Zum anderen fragen sie auch nach außen nach den Produktionsbedingungen öffentlicher Räume.

Die vielfältigen und wechselnden Einflüsse der einzelnen Teile des Kollektives generieren so eine Arbeitsweise die sich als interdisziplinär und am „Verdacht“ orientiert beschreiben lässt, so geht es weniger um die Entwicklung einer gemeinsamen ästhetischen Sprache als um den intrinsischen Gehalt und Interessen der Gruppe. Formen die das Kollektiv dabei nutzt sind unter anderem, Rituale, installatives agieren im Raum, Architektur(modelle), Publikationen, Sound- & Textcollagen, Theater, Performances und Publikationen.

Der Anspruch von atb ist zudem diese Beobachtungen und Experimente zu vermitteln. So gibt es begleitend zu den einzelnen Projekten Workshop, Kongresse oder Vorträge in denen das Kollektiv ortsspezifisch Gruppen einlädt oder oder direkt in das jeweilige Projekt einbindet.